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http://de.wikipedia.org/wiki/RWin
Klar. Bei RWin gilt es zu experimentieren, denn es spielen hier viele Faktoren eine Rolle. So ganz nach dem Motto: Der eine Flaschenhals wird beseitigt - andere treten dafür wiederrum in Erscheinung. Das ist wie mit dem "finanzielle Löcher stopfen" in der Politik. ![]() RWin stellt m. E. eine Art "Packet-Receive-Buffer" (angelegt im Arbeitsspeicher) gepaart mit einem Burst- Modus dar. Ein Burst Modus ist eben dieses Empfangen von mehreren Paketen und dann erst eine Empfangsbestätigung einholen,wenn der Rwin-Buffer voll ist. Das spart das Senden von Empfangsbestätigungen nach jedem gesendetem Paket. Ein entscheidender Nachteil liegt jedoch darin: Wenn nun in dem grossen Burst-Paket, ein Fehler auftritt, so muss das gesamte Paket erneut angefordert werden und die Geschwindikkeit geht dabei wieder in den Keller. Somit bringt dieser "Burst-Modus" m. E. nur dann Geschwindigkeitszuwächse, wenn die Leitung sicher überträgt und Sendefehler nur sehr sehr selten auf der Leitung auftreten. Desweiteren sehe ich ein Problem, wenn die Gegenstelle sprich Server diesen Rwin nicht ebenso hochgedreht hat. Dann nützt wahrscheinlich die Einstellung nur auf meinem PC wenig bis nichts. Ausserdem bieten moderne Netzwerkkarten auch eine Möglichkeit die "Packet Recive Buffers" höher einzustellen. Dieser sollte dann ebenso angeglichen werden. Ob allerdings nun diese "Packet Recive Buffers" Einstellung auf der Netzwerkkarte oder der Rwin Priorität hat, weiss ich jetzt leider nicht. Das genaue Zusammenspiel von eben diesem Rwin, das auf Betreibssystemebene basiert und den Packet Recive Buffers auf der Netzwerkarte ist mir leider unbekannt, dürfte aber rein intuitiv gesehen beim Geschwindigkeitstuning eine Rolle spielen...vielleicht sollten wir dazu mal Bill Gates befragen oder eventuell auf Linux ausweichen. ![]() Desweiteren würde ich auch empfehlen auf dem Rechner sämtliche anderen Windows basierten Protokolle/Dienste (z. B. Netbieu, WINS) zu deaktivieren bzw. ganz zu deinstallieren. Also ausschliesslich das nackige TCPIP fahren, denn die Protokolle von Windows sind in der Regel von sich aus recht geschwätzig (z. B. automatische Broadcasts), was natürlich auch wieder zu Lasten der Bandbreite geht. Ein Packet Analyzer leistet hier hervorragende Dienste. Da kann man dann erstmal sehen was bei vermeintlicher Inaktivität des Rechners noch alles auf der LAN-Leitung erscheint. Ist aber auch schon grundlegend interessant wie sich z. B. ein POP3, SMTP, UDP, etc.-Paket zusammensetzt. ![]() z. B. mit: http://www.etherdetect.com (30 Tage Evaluation) Gruss BitteEinBit
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Die letzte "Wahrheit" liegt weder in Bits noch Bytes sondern in SLAM! TV und Thrust SSC Yeahhhh !!! Die Mehrheit behauptete voreilig: Mit einem Landfahrzeug auf Rädern lässt sich die Schallmauer nicht durchbrechen...Hier die ganze Story...
Geändert von BitteEinBit (12.12.2007 um 12:17 Uhr) |
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