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Sollte es Sinn machen, kannst Du eine IP Adresse natürlich fest vorgeben. Wie?
Netzwerkumgebung, Netzwerkverbindungen anzeigen, LAN-Verbindung, Eigenschaften, Internetprotokoll (TCP/IP) Eigenschaften Dort kannst Du dann wählen zwischen: * IP-Adresse automatisch beziehen, und * Folgende IP-Adresse verwenden Jason P.S. Du hast es Dir einfach gemacht. Du hättest die Information leicht über Google mit 'ip adresse ändern' finden können. |
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Zitat:
![]() Gruss BitteEinBit
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Die letzte "Wahrheit" liegt weder in Bits noch Bytes sondern in SLAM! TV und Thrust SSC Yeahhhh !!! Die Mehrheit behauptete voreilig: Mit einem Landfahrzeug auf Rädern lässt sich die Schallmauer nicht durchbrechen...Hier die ganze Story...
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Du mußt unterscheiden zwischen Modem- und Routerbetrieb.
Bei Routerbetrieb bekommt nur der Router bei Neusynchronisation eine IP-Adresse vom Provider zugewiesen (=Public IP Address). Die IP-Adressen im loalen Netz kann man sich vom DHCP-Server in Router zuweisen lassen, oder im Router feste IP-Adresse vergeben (=Local IP). Siehe z.B. IP-Einstellungen bei der FritzBox: IP-Adresse: Sie können der FRITZ!Box eine beliebige IP-Adresse zuweisen. Subnetzmaske: die zugehörige Subnetzmaske DHCP-Server aktivieren: Sie können den DHCP-Server der FRITZ!Box aktivieren oder deaktivieren. DHCP-Server vergibt IP-Adressen: der Bereich, aus dem den an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern IP-Adressen zugewiesen werden können. Speziell bei WLAN-Betrieb könnte/sollte man sich aus Sicherheitsgründen feste IP-Adressen für die PCs definieren. Jason
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Ja klar. Wenn ich einen Router (mit echter NAT) zwischen meinem PC und dem DSL-Modem betreibe, dann kann ich eigentlich in meinem persönlichen Segment an IP-Adressen vergeben, was mir beliebt. Sie müssen halt dann nur in meinem Subnetz zusammenpassen egal ob nun A, B, oder C-Class Netz. z. B. A-Class:
Router/NAT Intranet: 23.3.4.5 Subnetzmask Intranet: 255.0.0.0 PC1 Intranet: 23.45.67.204 PC2 Intranet: 23.45.67.205 PC3 Intranet: 23.45.67.206 PC4 Intranet: 23.45.67.207 PC5 Intranet: 23.45.67.208 Nicht funktionieren würde hier z. B. für den PC1 in diesem 23er Subnetz die IP-Adresse 24.45.67.204, da das erste Byte (komplette Byte, da Maske auf 255 --> volle 8-Bit Maskierung) in diesem Netz das Subnetz bestimmt und das muss mit dem Byte des Routers übereinstimmen, also deshalb 23.x.x.x. Für die x kann man dann eigentlich im Bereich 1-254 setzen was man will. (ausgenommen die reservierten Sonderadressen) Praktisch könnte man nun in diesem Class-A Intranet bei dieser Maskierung 255 (254) Parallelnetze mit jeweils 255 (254)*255(254)*255(254) Hosts pro Teilnetz betreiben... das sollte dann genügen. Aber da ist ja auch noch das B und C Class Netz mit denen man weiter Subsubnetten könnte.... also ich finde das wirklich nett-netter-intranett. Zur Info: Class A-B-C Netze http://www.tcp-ip-info.de/tcp-ip-schulung/img041.gif Gruss BitteEinBit PS: Hab ja keinen blassen Dunst von dieser vielerwähnten Fritzbox, da ich eine Netgear NAT-Firewall/Router verwende. Hat denn diese Fritzbox auch echte NAT Funktion (IP-Maskerading/Translating) ?
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Die letzte "Wahrheit" liegt weder in Bits noch Bytes sondern in SLAM! TV und Thrust SSC Yeahhhh !!! Die Mehrheit behauptete voreilig: Mit einem Landfahrzeug auf Rädern lässt sich die Schallmauer nicht durchbrechen...Hier die ganze Story...
Geändert von BitteEinBit (26.11.2007 um 17:48 Uhr) |
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Zitat:
"Im Betrieb als DSL-Router oder NAT-Router bietet die FRITZ!Box eine komplett geschlossene Firewall gegenüber unangeforderten Daten aus dem Internet und ist bereits mit den Voreinstellungen vor Angriffen aus dem Internet geschützt: - Keiner der an der FRITZ!Box angeschlossenen Computer ist im Internet sichtbar, so dass kein direkter Zugriff auf diese möglich ist. Dies wird auf TCP/IP-Ebene durch "IP-Masquerading" bzw. "Network Address Translation" (NAT) gewährleistet. - Die FRITZ!Box kontrolliert sämtliche ein- und ausgehenden Datenpakete und weist nicht angeforderte Daten aus dem Internet automatisch ab ("Stateful Packet Inspection Firewall"). Somit gelangen nur Datenpakete auf die an der FRITZ!Box angeschlossenen Computer, die direkte Antworten auf zuvor gestellte Anfragen darstellen. - Datenpakete, die Informationen über die angeschlossenen Computer beinhalten (z.B. NetBIOS), können nicht ins Internet gelangen. Dies verhindert die FRITZ!Box mit Hilfe von Paketfiltern. - "Hacker" finden über einen sog. "Portscan" keine potentiellen Angriffspunkte, da standardmäßig alle TCP- und UDP-Ports für eingehende Verbindungen aus dem Internet geschlossen sind." Jason
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Ok. Das hört sich gut an. Unterstützt das Ding eigentlich auch VPN per (S)DSL über das Internet ? Hast du vieleicht einen Link zu technischen Daten der Fritzbox für mich parat ?
Meinst Du nicht, das man das NetBIOS ganz abschalten kann/sollte ? Es erzeugt ja doch nur unliebsamen Netzverkehr (Broadcasts) im Intranet. ![]() Gruss BitteEinBit
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Geändert von BitteEinBit (26.11.2007 um 18:43 Uhr) |
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Die FritzBoxen bieten offensichtlich auch VPN per DSL, was wohl für entfernte Benutzer in Unternehmen bzw. 'verteilte Unternehmen' interessant ist. Siehe
http://www.avm.de/de/Service/Service...php?portal=VPN http://www.avm.de/de/Service/Service...php?portal=VPN http://www.avm.de/de/Produkte/Fuer_U...men/index.html Mit NetBIOS und seinen Möglichkeiten habe ich mich noch nicht beschäftigt, abe da gibt es sicher Spezialisten unter den Lesern hier. Eventuell hift das weiter: http://www.ntsvcfg.de/ - Windows-Dienste sicher(er) konfigurieren, Jason
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Ahhhhhh... jetzt hat es geschnackelt. Fritz! = AVM. Hatte doch selbst schon in meiner früheren Zeit ab und zu mit der ISDN-Fritz!-Card zu tun. Manchmal braucht man halt einfach einen Denkanstoss. War nur von dem Namen "Fritz" ein Wenig blockiert/irritiert, da ich dabei immer an den Spruch "Ich bin der Onkel Fritz und fahr ein Auto ohne Sitz" denken musste *lol*
Danke Dir recht schön für die Info's bzgl. VPN und NetBIOS. ![]() Gruss BitteEinBit
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Geändert von BitteEinBit (27.11.2007 um 01:49 Uhr) |
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