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Hallo zusammen,
die Verbindung zwischen Modem und Rechner läuft bei mir übers Stromnetz mit Devolo Highspeed-Adapter. Die Downloadgeschwindigkeit (2 MB) sank auf unter 400kbps ab. Verursacher war ein zwischengeschalteter FI-Schutzschalter. Nach Entfernung des FI war alles wieder ok! Gruß HorstL |
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Moved to Powerline!
Was ist denn ein FI-Schalter? Dass die Datenrate bei Übertragung im Stromnetz sinkt ist ja bekannt, aber so dramatisch wie bei diesem Fall ist etwas komisch. Dittlinger
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Zitat:
Ein vorhandener FI-Schutzschalter darf niemals überbrückt oder gar entfernt werden. Lebensgefahr! Geändert von elle (05.07.2007 um 19:30 Uhr) |
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Zitat:
![]() Am besten du baust das Teil schnellstens wieder ein! Dittlinger
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Absolut korrekt. Ich könnte mir vorstellen, daß die Draht-Wicklungen im "Fehlerstrom-Schutzschalter" für schlechte Datenübertragung verantwortlich sind. Ausweg: Such Dir eine Steckdose die nicht über FI läuft. Bei Neubauten leider nicht so einfach. Ansonsten kann Dir nur ein Elektriker eine seperate Leitung installieren. Technisch kein Problem.
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Zitat:
Vorschriften: In Deutschland wird bei Neubau und Modernisierung ein RCD mit einer Auslösestromdifferenz von 30 mA vor allem für Stromkreise in Feuchträumen und im Außenbereich vom VDE verlangt. Ein RCD mit einer Auslösestromdifferenz von 300 mA wird oft als Brandschutz für das gesamte Haus eingesetzt und wird von einigen EVU sogar vorgeschrieben, wenn die Hauseinspeisung nicht über Erdkabel, sondern über Dachfreileitungen erfolgt. Für Altbauten gibt es einen Bestandschutz. Das heißt, wenn die Anlage zum Zeitpunkt ihrer Errichtung den damals geltenden Normen und Richtlinien entsprochen hat, darf sie weiter betrieben werden. Laut VDE wird ein RCD darüber hinaus für Kinderzimmer, Labor-Arbeitsplätze und für Steckdosen in der Küche empfohlen! Wenn also Arbeitszimmer und Wohnzimmer an unterschiedlichen RCDs angeschlossen sind, oder gar Steckdoesen mit RCD verwendet werden, dann geht das über die hier geltenden Vorschriften hinaus. Liegt so ein Fall hier vor, dann spricht vorschriftungstechnisch gesehen nichts dagegen, den FI-Schutzschalter zu entfernen. Jason |
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Wenn Du soetwas machst ist die Voraussetzung allerdings ein TN-Netz des Energieversorgers UND der meßtechnische Nachweis der Schutzmaßnahme. Sprich: des Schleifenwiederstandes dieses Stromkreises. D.h. die vorgeschaltete Sicherung muß in einer festgelegten Zeit bei einem mindest Kurzschlußstrom auslösen.
Mal nebenbei, sowie Du in Altbauten die kleinste Installation vornimmst erlischt der Bestandsschutz. Dazu gehört selbstredend der Ausbau von Schutzeinrichtungen. Denn das ist ein grawierender Eingriff. Geändert von elle (05.07.2007 um 21:46 Uhr) |
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Hallo Leute,
danke für Eure vielen Beiträge und Infos. In unserem Neubau ist nur das Bad und der Außenbereich über einen "festen" FI-Schalter gesichert. Für meine gesamte Telefonanlage mit all den Netzteilen hatte ich zur Sicherheit eine "mobile" FI-Schaltersteckdose zwischengeschaltet. Darüber war auch der Devolo Adapter angeschlossen. Jetzt laufen über den mobilen FI nur noch die Netzteile, der Devolo-Adapter hängt jetzt direkt an einer Steckdose. Gruß Horst L ![]()
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Hm, das könnte eventuell erklären, warum ich mit meinem Devolo-Netz immer wieder Probleme hatte (wobei ich das nicht begreife, bin aber auch kein Elektriker).
Nachdem ich aber massive Probleme mit WLAN und DLAN hatte, hab' ich einfach den ersten Buchstaben weggelassen und einen leckeren Mauerdurchbruch gemacht...es lebe LAN!!!
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"We are god, 'cause only we can create the idea of his existence in our holy brains" (Yello) |
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Zitat:
Du bist mir vorausgeeilt, sonst hätte ich gesagt, daß eventuell installierte Blitzstromableiter in der Verteilung Ärger machen. Aber ich bin auch ein Fan von "leckeren Durchbrüchen" Gruß elle (Werner) |
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