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Mittlerweile habe ich mich dank vieler schlechter Erfahrungen dazu entschlossen meinen T-Online und T-Com Vertrag zu kündigen. Seit die Kündigung bei dem Unternehmen eingegangen ist, hat sich meine DSL-Geschwindigkeit nahezu halbiert! Zufall? Mitnichten - ich habe bereits von anderen Leuten erfahren, dass sie nach Vertragskündigung ähnliche Erfahrungen mit T-Online gemacht haben. Sobald die Kündigung da ist, hat T-Online es offenbar nicht mehr nötig, seinen Vertragsverpflichtungen bis zum Schluss nachzukommen und verdirbt einem noch die letzten 2 Monate die man diesen Mist noch nutzen muss, jede Freude am Internet. Ich wünschte mir, dass dieser Skandal mehr Öffentlichkeit bekommt. Man kann nur dazu aufrufen den Provider zu wechseln, das ist Betrug was die Telekom, bzw. T-Online macht. Geschwindigkeit drosseln, nur weil man diesen Scheiss-Service und die dummen Call-Center Mitarbeiter satt hat und deswegen den Vertrag kündigt. Schwache Leistung, liebe Telekom!
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Dann mach das mal öffentlich und zwar mit überprüfbaren Belegen! So hört sich das nur an wie das Gemeckere eines aus irgendeinem Grund unzufriedenen Kunden.
Hier ist anzusetzen: Wo liegt der eigentliche Grund der Unzufriedenheit. Und so lange der im Ungefähren bleibt, handelt es sich um pure Behauptungen mit einer rechtsunsicheren Wortwahl. Also mal her mit den Belegen, Wortwahl auf normales zwischenmenschliches Niveau schalten und dann sind hier ganz viele dabei, das auch öffentlich mitzutragen. |
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Nun, dann erstmal sorry für mein "Gemecker". Es war bereits ein unabhängiger Techniker hier und hat es mir schriftlich gegeben, dass die DSL-Geschwindigkeit unter der Hälfte des Minimum liegt, was ich eigentlich haben müsste. Dieses Schriftstück erkennt T-Online ebensowenig an, wie den hier angebotenen DSL-Speedtest. Dass vor der Kündigung die Geschwindigkeit gut lief, kann ich leider nicht schriftlich belegen, wer lässt in so einem Fall wenn das läuft auch einen Gutachter oder Techniker kommen? Erstaunlich jedoch, dass das Phänomen erst aufgetaucht ist, ca 1 Woche nachdem meine Kündigung dort eingegangen ist.
Die kündigungsgründe, falls es jemanden interessiert hingen nicht mit der Geschwindigkeit zusammen, die war bis zu der Kündigung akzeptabel. Die Kündigung erfolgte schlichtweg aus dem Grund, dass Aufträge nicht richtig bearbeitet wurden und zwar mehrmals, daraus resultierend kein Mitarbeiter in der Lage war die Probleme zu beheben (typisch, die erste Frage eines Callcenter-Mitarbeiters der Telekom: "Haben sie überprüft ob das Modem angeschlossen ist?") Ich denke, wenn man gefühlte 20 mal zu einem bestimmtem Problem angerufen hat und nach jeweils ca 30 Minuten in der Warteschleife sein Problem wieder und wieder schildert und nichts passiert, dann muss man irgendwann davon ausgehen, dass auch niemand etwas unternommen hat. Das Ganze lässt sich endlos fortsetzen über falsche Angaben zu Verträgen um einen Vertrag abzuschließen der letztlich nicht die Dinge beinhaltet die einem versprochen wurden, usw. Für das Geld was T-Online verlangt ist das ein sehr schlechter Service, woanders bezahlt man die Hälfte und bekommt wirklich guten Service und vor allem besser ausgebildete Mitarbeiter ans Telefon. (Ist aber jetzt wenig relevant für das eigentliche Thema denke ich!) Hier geht es um die Drosselung der DSL-Geschwindigkeit, die wie ich eben nun herausgefunden habe nicht nur mich betrifft, ich bin ja zum Glück nicht der einzige der bei T-Online den Vertrag gekündigt hat. Mich würde vor Allem interessieren ob es hier auch derartige Fälle gibt. Falls ja, kann es ja ein Hinweis sein, dass so etwas gängige Praxis ist bei dem Unternehmen. |
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Und welchen sinnvollen Nährwert soll die angebliche Drosselung haben?
Glaubst Du allen Ernstes, das ein Unternehmen XY in so einem Fall Geld spart, wenn sie die Ports drosselt? Wohl eher kaum... Und dieser "unabhängige Techniker"... ![]() WIE hat er denn festgestellt, das bei Dir "nur noch die Hälfte ankommt"? Welche Messmittel wurden denn benutzt? Alles ganz schön vage... Daher schliesse ich mich wilson an und behaupte einfach mal, das Du Dich mit dieser Behauptung ganz schön weit aus dem Fenster lehnst - vielleicht auch ein bisserl zu weit... in diesem Sinne
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... und jetzt dürft Ihr deswegen auf mir rumhacken
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Zitat:
Der Beitrag wurde deshalb gelöscht. Geändert von Jason (08.05.2009 um 19:24 Uhr) Grund: Verstoß gegen die Communitiy Richtlinien! |
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Zitat:
*gähn* ![]() weisst du - ich bin nicht hier um dir jetzt das testverfahren zu erläutern wie die dsl-geschwindigkeit gemessen wird. erstens bin ich kein techniker und zweitens ist das für die diskussion irrelevant. es reicht, dass ich es weiss und schriftlich vorliegen habe und ob du das nun glaubst oder nicht ist so spannend, wie wenn in china ein sack reis umfällt. wenn dich das testverfahren interessiert, dann kannst du dir von einem fachmann gerne alles erläutern lassen. in diesen thread geht es um das ergebnis dieses tests und nicht um das verfahren an sich. ich denke, das hast du etwas falsch verstanden. ich bin nicht der einzige, bei dem das so ist und deswegen habe ich dies auch hier zur diskussion gestellt. es geht nicht mehr darum hier irgendwelchen usern nachweise zu erbringen. im übrigen kann t-online ja auch gerne den gegenbeweis antreten, dass sie eben NICHT die geschwindigkeit drosselt - bis auf ein "wir schauen mal nach was da los ist" kam nämlich keine reaktion von diesem super-unternehmen. daraufhin habe ich es ja prüfen lassen, weil ich erst davon ausging dass es sich um einen technischen fehler handelt. da sich t-online aber offenkundig damit nicht auseinandersetzen will, liegt der schluss nahe, dass so etwas absichtlich passiert. erstaunlicherweise eben auch bei anderen, die sich entschieden haben den anbieter zu wechseln. ich weiss nicht ob andere anbieter auch solche fragwürdigen maßnahmen anwenden bei bestandskunden, die gekündigt haben. ich kann nur diesen fall schildern - und vielleicht sind ja hier noch andere denen es auch so geht und nicht nur leute, die jetzt testverfahren erläutert haben wollen um vom thema abzulenken *kopfschüttel* wahrscheinlich muss sowas erst wie der daten-skandal eine breitere öffentlichkeit erreichen bis diese dinge auf den tisch kommen. wegen den letzten beiden monaten, die ich noch t-online kunde bin ist es mir auch schon fast egal - dennoch bin ich der ansicht, dass man hiermit schon mal andere sensibilisieren kann um bei einer eventuellen kündigung nicht ähnlich "abgestraft" zu werden. |
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hallo,
ich muß leider sagen, ich hab auch dergleichen Erfarung gemacht. Es ist aber schon 4,5Jahre her und es war nicht die Tcom sondern ein Glasfasernetzanbieter. Damals hatte ich gekündigt, weil dieser nur Volumenverträge angeboten hatte und ich bei AOL eine Flatrate bekommen konnte. Nach einer Rücksprache des Providers mit mir, wonach ich die Kündigung aufrecht hielt kam ich vor lauter Verbindungsabbrüche plötzlich nicht mehr online. Als ich nachfragte, wurde mir geantwortet: Sie haben doch sowieso gekündigt. Ich ließ es darauf beruhen, weil ich sowieso nur noch 2Wochen Vertrag hatte. |
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Ich halte die Fragen von NiceGuy für außerordentlich relevant, um den Sachverhalt zu beurteilen. Ansonsten bewegt man sich doch nur im Spekulativen und Ungefähren. Die Reaktion, "ich weiß es und das ist entscheidend" oder so ähnlich kann ich nicht nachvollziehen. Lass es doch mal alle wissen, bitte.
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Jason kann keine Wahrheiten hören und will von vielen Problemen mit Providern und Usern ablenken, da er scheinbar der verlängerte Arm eines Providers oder Verbandes ist, ist eine Art Zensur, um die Industrie rund um das Inet in gutem Lichte darzustellen.
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Zitat:
Wenn Du dieses Forum besser kennen würdest, dann wüßtest Du: a) Ich bin ein ganz normaler DSL-User, und zwar seit vielen Jahren bei 1&1. b) Ich habe mit keinem Verband etwas zu tun. c) Mir geht es überhaupt nicht darum, das Inet in irgendeinem Lichte darzustellen. d) Deine Annahmen bzw. Unterstellungen habe mit Wahrheit m.W. nicht zu tun. Als Moderator dieses Forum habe ich unter anderem auf Einhaltung der Community Richtlinien zu achten. Gegen diese hast Du verstoßen, und genau deshalb wurde Dein Beitrag gelöscht. Jason
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