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wie Du schreibst.... DISTURB... es wundert dich dass da noch niemand geklagt hat?
einige haben geklagt, sogar ganze ortschaften auch während dem streik. bei einer sammelklage bin ich dabei. ich selber habe bisher für meine unkosten ein so billigen bilderrahmen mit uhr drin, werbegeschenk für ca 1 euro als "entschuldigung" bekommen.
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Habe aus Spass einen Beitrag geschrieben im T-Online Forum:
http://forum.t-online.de/c/forum/ind..._ts=1186149974 Ich hab doch 6 Monate zu viel bezahlt, mal sehen ob ich das Geld zurückbekomme |
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@ Sabrina bzgl. Wechsel zu 1&1
Hallo Sabrina, ich bin seit 10/2006 3DSL-Kunde bei 1&1 und weiss jetzt, dass man dort genauso abgezockt wird wie bei der Telekom. Ich hab dir hier mal meinen Beitrag aus dem Thread "1und1.. Nichts hält, was es verspricht. !!" #10 vom 01.06.2007 reinkopiert. Mein DSL ist immer noch lahm und jetzt sagt mir auch der offizielle Speedtest auf http://eki-pi.t-home.de/dsl-check/index.php dass ich nur noch 348kbit/s haben kann ![]() ![]() Freundliche Grüße Funsurfer 1&1 3-DSL: erst gelockt, dann hängen gelassen @ Proman ACHTUNG, bitte nicht vor der Länge zurückschrecken. Den Nichtbetroffenen wird es ämüsieren, Betroffene werden zustimmend mit dem Kopf nicken. Hallo, mir ist es ähnlich ergangen. Ich habe im Oktober 06 einen 3-DSL-Vertrag mit 1&1 abgeschlossen. Der damalige Verfügbarkeitstest zeigte etwas über 3000 kBit/s für meinen Anschluß an. Da es dann beim DSL-Start zunächst zu Sync-Abbrüchen kam, schickte mir 1&1 nach mehrmaligem Anfragen einen Telekom-Techniker. Letztlich wurde mein DSL dann auf ca. 1740 runtergeregelt. Damit konnte ich problemlos surfen, telefonieren und Maxdome mit PC oder Settopbox schauen. Bis zum 26.04.07!!! An diesem Tag gab es eine Störung- ich konnte nicht über DSL telefonieren und auch nicht surfen, obwohl lt. Fritzbox die DSL-Leitung physikalisch stand. Ich rief die Hotline an und meldete diese Störung. Ein sehr arroganter Servicemitarbeiter (Name hier nicht genant) teilte mir mit, dass ich eine DSL-Störung hätte und wollte eine Störungsmeldung an die Telekom rausgeben. Er ignorierte meine Hinweise, dass die DSL-Leitung steht, ich aber nicht in den 1&1-Server reinkomme. 1/2 Stunde nach dem Telefonat funktionierte wieder alles mit 1700er Geschwindigkeit. Am nächsten Tag das gleiche Spiel, diesmal dauerte die Störung von ca. 08-12 Uhr. Bereits in der Warteschleife von 1&1 teilte eine nette Stimme vom Band mit, dass es in einigen Versorgungsgebieten zu zeitweisen Störungen kommen würde und man bemüht sei, den Fehler abzustellen. Anschließend teilte mir nun ein anderer Hotlinemitarbeiter mit, dass mein Problem schon an die Telekom gemeldet sei. Komischerweise ging mein DSL danach wieder. Kurz danach bekam ich eine Mail von 1&1, in der man mir für den von mir??? beauftragten DSL2000-Anschluß dankte, der in Kürze bereitgestellt werden würde.(Habe ich nie bestellt.) Am 29. oder 30. Mai rief mich dann eine Service-Dame von 1&1 an und wollte von mir wissen, wie meine aktuelle Downloadgeschwindigkeit sei. Da merkte ich ,dass man bei mir ohne Vorwarnung ein Downgrade auf ca. 1000 gemacht hatte, was mich sehr erboste. Die nette Dame entschuldigte sich für die falsche Fehlermeldung an die Telekom und räumte einen Fehler des "Erstaufnehmers" ein. Sie wollte alles bei der Telekom rückgängig machen und ich sollte meine "1700" wiederbekommen. Doch dann kam es noch schlimmer. Ich erhielt einen Brief von 1&1, in dem man mir für den Antrag eines DSL1000-Anschlusses dankte. Ab dem 22.05.07 sollte ich mit "wahnsinnigen" 384 kbit/s surfen. Erstens hatte ich schon DSL und zweitens hatte ich das überhaupt nicht bestellt. Ich telefonierte und mailte mehrfach mit 1&1. Bei jeder Mail gab es neue Ansprechpartner. Ich mußte meine Fritzbox-Daten mit den damaligen Werten und auch Dämpfungswerten (die lag zugegeben an der Grenze, hatte aber immer für 1700 gereicht) an 1&1 mailen. Danach meldete sich zuerst mal keiner mehr. Zusätzlich kassierte man mir ab 7. Monat 4,99 für die Internetsecuritysoftware ab, die ich nie bestellt und auch nicht genutzt hatte. Eine Kündigung der von mir nicht gewünschten Software sei lt. 1&1 2 Tage zu spät eingegangen. (Warum muss ich etwas abmelden, das ich nie bestellt habe??) Voller Wut und Enttäuschung habe ich dann meinen Vertrag online zum Ablauf der 2 Jahre gekündigt. Auf der letzten Seite wurde mir eine KOSTENLOSE Hotlinenummer angezeigt, die ich anrufen solle, um die Kündigung zu autorisieren. Dort nahm sofort eine freundliche Dame ab und fragte nach meinen Kündigungsgründen. Binnen 2 Sekunden wurde die Internetsecurity ab Ende Mai gekündigt und ich konnte mir aussuchen, wann mich am Folgetag ein Techniker anrufen solle. Der meldete sich auch pünktlich und konnte nicht verstehen, warum meine DSL-Leitung eingebremst wurde. Außerdem würde 1&1 seinen Kunden in so einem Fall immer erst vorher anrufen. Er versprach dann, sofort die Telekom anzurufen und meldete sich nach 30 Minuten wieder. Die Telekom hätte die Leitung wegen der hohen Dämpfung gedrosselt. Ich fragte ihn, warum ich bei identisch schlechten Werten denn bereits 6 Monate ohne Probleme DSL mit 1700 hatte. Die Antwort kannte er auch nicht. Er gab mir eine Betreffnummer, die ich in einer Servicemail an 1&1 angeben sollte. Dort sollte ich den Fall ein erneutes Mal schildern, dort würden auch kompetentere (höhere Ebene) Mitarbeiter sitzen, die mit den entsprechenden Ebenen der Telekom verhandeln könnten. Ergebnis ist letztlich eine lapidare Mailantwort eines weiteren 1&1-Mitarbeiters vom 31.05.07: Sehr geehrter Herr XXXXX, Die Überprüfung der technischen Gegebenheiten an Ihrem DSL-Netzanschluss ergab, dass die Schaltung einer DSL-384 realisiert werden musste. Diese Maßnahmen wurden ergriffen, um Ihnen eine fehlerfreie Nutzung des Dienstes zu Verfügung zu stellen. Ursachen werden uns nicht genannt, können jedoch an technischem Umbau oder Anschluss-Erweiterungen der T-Com vor Ort liegen. Gemäß derzeitiger Leitungslänge von der Vermittlungsstelle zum Hausanschluss ergibt sich eine Strecke von 7,1 km und ein Widerstand von 53,8 db, welcher eine DSL 384 noch ermöglicht. Tariflich ändert sich nichts. Mit freundlichen Grüßen XXXXXXXXX Technischer Support 1&1 Internet AG Ich finde diese Mail nur noch arrogant und kundenverachtend. Ich bekomme nach 6 Monaten plötzlich nur noch ein Viertel der Transferrate, kann Maxdome nicht mehr nutzen und auch nicht über 2 Leitungen DSL-telefonieren, soll aber weiterhin die volle Monatsrate zahlen. Die Begründung ist nichtssagend. WIE KOMME ICH NUN ZU MEINEM RECHT? Was kann ich noch tun? Ich will auch keinen eventuellen Monatsrabatt. Ich will einfach nur wieder meine gewohnte DSL-Geschwindigkeit nutzen. Das was ich momentan habe, ist noch weniger , als das aktuell so toll von 1&1 beworbene 2-DSL. Ich finde es unmöglich, dass der Kunde unter Vorspiegelung falscher Tatschen (DSL 3000 wurde beim Verfügbarkeitscheck angezeigt) geködert wird und dann nach Ablauf einer evtl. vorfristigen Kündigungsfrist hängengelassen wird. Ich weiß auch nicht, ob die ganzen Probleme mit dem Telekom-Streik zusammenhängen oder ob die Telekom versucht, Kunden von Resellern zurückzugewinnen oder potentielle Resellerkunden damit abschrecken will. (!! reine Spekulation, nicht ganz ernst gemeint!!!). Ich weiß nur, dass ich die bei 1&1 gekaufte Leistung nach 6 Monaten plötzlich nicht mehr bekomme. Von einem guten Reseller erwarte ich, dass er sich auch für seine Kunden beim Leitungsanbieter einsetzt, und den Kunden nicht mit lapidaren nichtssagenden Erklärungen abspeist. Als ich zu Beginn noch innerhalb von 14 Tagen hätte vom Vertrag zurücktreten können, haben die ja auch ganz schnell einenTelekomtechniker zur Messung in meine Wohnung geschickt und das Problem ganz schnell geklärt. Ein Schelm, wer da Übles denkt. Danke für die Aufmerksamkeit, vielleicht gibt es ja Leidensgefährten oder andere, die mir gute Ratschläge geben können. Bis bald Funsurfer61 (momentan Frustsurfer) |
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Hallo, war am Anfang nach den Test´s auch unzufrieden mit der Leistung. Aber nach 2 maligem Mailen und 2 Telefonaten war alles geklärt. Die Leute die ich bisher bei der T-Com oder bei T-Online am Telefon hatte, waren alle Kompetent. So, nun noch mal zu DSL 16000. Hier ein Auszug aus der Mail:
Während bei DSL Reichweitenbeschränkungen bislang fest eingestellte Rückfalloptionen (z.B. DSL 6000 in der Variante mit bis zu 3.072 kbit/s Downstream, falls die Regelbandbreite von 6.016 kbit/s auf der Anschlussleitung nicht erreichbar war) eingesetzt werden, bietet DSL 16000 für diese Reichweitenproblematik eine elegante und hochflexible Lösung. Bei jeder Synchronisation (z.B. beim Anschalten) zwischen Ihrem DSL-Modem zuhause und dessen Gegenstück im Netzknoten wird automatisch die jeweils an Ihrem Anschluss bestmögliche Geschwindigkeit eingestellt. Sie verfügen damit immer über die optimale Leistung innerhalb des definierten Bandbreitenkorridors. Dieser liegt bei DSL 16000 zwischen 6304 bis 16000 kbit/s im Downstream ; 576 bis 1024 kbit/s im Upstream. Ich hoffe ich konnte dir und allen anderen Unzufriedenen Helfen. Gruß PS Zitat:
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Jetzt fängt es schon wieder an. Im T-Online Service Forum werden wieder meine Beiträge gelöscht und das diesmal ohne Kommentar (e-Mail oder sonstiges).
Antworten tut auch kein T-Online Mitarbeiter. Mein Beitrag ist gelöscht und bald verschwindet der Thread auf die 2 Seite. |
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