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Hallo Versa,
Dein Vorschlag in Ehren, aber ich fürchte, dieser Schuss geht nach hinten raus. Denn der Techniker wird seine Arbeit immer so begründen, dass der Kunde zahlen muss. Das sind nämlich die üblichen Priaktiken in dieser Branche ![]() In den letzten Tagen hatte ich wieder die Störungsanzeige im Display. Um zu wissen, was ein Anrufer dann hört, habe ich mich jedesmal über Handy selbst angerufen: Man wird es nicht glauben, der Ruf ging durch und es war anschließend wieder ein Freizeichen da. Wie soll man das nun analysieren? Gruss |
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Zitat:
schönen Dank für Deinen Ratschlag. Aber da drehen wir uns im Kreis. Denn solche Messungen kann bekanntlich nur der Provide vornehmen. Und wenn die sagen, dass ......... steht man aufm Schlauch, mußt es glauben und hast trotzdem die A.... karte, weil sich nichts geändert hat.Man ist stets auf diese Techniker angewiesen. So ähnlich hab ich es auch "Versa" geschrieben. Im Prinzip kommt es darauf hinaus, dass man als Verbraucher nur zahlt, sich aber nichts ändert, weil, ich sage es mal ganz provokativ, der Provider nicht in der Lage, oder sogar unfähig, ist etwas zu ändern. Wobei man nun weiter spekulieren kann, ob da möglicherweise die große "T" ihre Finger im Spiel hat, da die ja ihre Leitung den anderen Providern zur Verfügung stellen müssen, uns als Kunde und eine Einnahmequelle verloren haben. Hier geht es ja um Geld und da werden alle Mittel angewendet. |
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Zitat:
![]() Telekom bekommt auch für das Bereitstellen der Leitungen Geld von den Anbietern - das nur mal so. Wenn Dein Anbieter unfähig ist, über die Ihm zur Verfügung gestellte (physikalisch einwandfreie ) Leitung einen gescheiten Anschluss drüberlaufen zu lassen, dann ist das dem sein Bier - da kann kein Anderer was dafür...mannmannmann...
__________________
... und jetzt dürft Ihr deswegen auf mir rumhacken
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